CareLit Fachartikel

Verzögerte Sprachentwicklung bei der U7 - (K)ein Grund zur Sorge?

Buschmann, A.; Pietz, J.; Joos, B.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 1 · S. 430 bis 433

Dokument
112994
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Buschmann, A.; Pietz, J.; Joos, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 28
Seiten
430 bis 433
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

In der aktuellen Diskussion über die Notwendigkeit einer Frühidentifikation von Kindern mit verzögertem Spracherwerb und deren Konsequenzen, ist die Frage nach der Bedeutung einer differenzialdiagnostischen Abklärung der Sprachentwicklungsverzö-gerung bisher noch weitgehend unberücksichtigtgeblieben. Am Zentrum für Kinderund Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg wurden 100 „gesunde Kinder, welche zum Zeitpunkt der U7 über einen aktiven Wortschatz von weniger als 50 Wörtern verfügten (erfasst mit dem ELFRA-2), einer umfangreichen standardisierten Diagnostik unterzogen.

Schlagworte

ELTERN ALTER KIND ENTWICKLUNG AUTISMUS DIAGNOSTIK GRUPPE FORTBILDUNG PRAXIS SPRACHENTWICKLUNG ES BEURTEILUNG SPRACHENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN JUGENDMEDIZIN ZEIT PRÄVALENZ