CareLit Fachartikel

Umsetzung in der klinischen Praxis

Wiesing, U.; Heßler, H.-J.; Domenico Borasio, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 1643 bis 1646

Dokument
113157
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wiesing, U.; Heßler, H.-J.; Domenico Borasio, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
1643 bis 1646
Erschienen: 2009-10-02 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Alles begann am 17. März 2003 mit einem handwerklich miss-ratenen Beschluss des Bundesgerichtshofs, der zwar die grundsätzliche Verbindlichkeit von Patienten-verfugungen festlegte, aber in einer Reihe wesentlicher Punkte widersprüchliche Aussagen enthielt (1). Daraufhin setzte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries die Kommission „Patientenautonomie am Lebensende ein, die im Juni 2004 Eckpunkte für ein Gesetz zur Pa-tientenverfugung vorlegte (2).

Schlagworte

INDIKATION GESETZ PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT ENTSCHEIDUNG ANGEHÖRIGE BEVOLLMÄCHTIGTER DOKUMENTATION PATIENTEN WISSENSCHAFT WAHRSCHEINLICHKEIT REHABILITATION PROGNOSE ÄRZTE BERATUNG BERUFE