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Ultraschall-Screening abdominaler Aortenaneurysmen

Lang, W.; Debus, S.; Schmitz-Rixen, T.; Flessenkämper, I.; Böckler, D.; Eckstein, H.-H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 657 bis 663

Dokument
113246
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Lang, W.; Debus, S.; Schmitz-Rixen, T.; Flessenkämper, I.; Böckler, D.; Eckstein, H.-H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
657 bis 663
Erschienen: 2009-10-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz eines abdominalen Aorten-aneurysmas (AAA) mit einem maximalen Durchmesser von 3,0 cm oder mehr ist altersabhängig und beträgt 4-8 % bei > 65-jährigen Männern und 0,5-1,5 % bei Frauen. Bei circa 10 % aller AAA beträgt der Durchmesser > 5,0 cm. Die Prognose des rupturierten AAA (rAAA) ist mit einer Ge-samtletalität von mindestens 80 % schlecht. Die Ultraschalldiagnostik ist eine technisch einfache und komplikationslose Methode zur Detektion des AAA.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS MORTALITÄT SCREENING MEDIZIN KOSTEN PRÄVALENZ PROGNOSE ES METAANALYSE MÄNNER FRAUEN PATIENTEN ENGLAND WALES MENSCHEN