CareLit Fachartikel

Gender-Medizin: Frauenherzen schlagen anders

Grether, T.; · Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen · 2009 · Heft 11 · S. 56 bis 58

Dokument
113358
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Grether, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
56 bis 58
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Viele überlebenswichtige Medikamente wirken bei Frauen stärker oder schwächer als bei Männern. Patientinnen leiden bei einem Herzinfarkt anders, sodass die lebensbedrohende Krankheit manchmal zu spät behandelt wird. Gender-Mediziner weisen darauf hin, dass Patientinnen andere Dosierungen und Heilverfahren brauchen als das „starke Geschlecht. Aber auch Männer könnten von der Gender-Medizin profitieren.

Schlagworte

HERZINFARKT LEBEN STERBEN KRANKENHAUS RISIKO FRAU WISSENSCHAFT FORSCHUNG BRUSTKORB FRAUEN ERBRECHEN INFARKT ES ZEIT TOD MÄNNER