CareLit Fachartikel
Gender-Medizin: Frauenherzen schlagen anders
Grether, T.; · Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen · 2009 · Heft 11 · S. 56 bis 58
Dokument
113358
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele überlebenswichtige Medikamente wirken bei Frauen stärker oder schwächer als bei Männern. Patientinnen leiden bei einem Herzinfarkt anders, sodass die lebensbedrohende Krankheit manchmal zu spät behandelt wird. Gender-Mediziner weisen darauf hin, dass Patientinnen andere Dosierungen und Heilverfahren brauchen als das „starke Geschlecht. Aber auch Männer könnten von der Gender-Medizin profitieren.
Schlagworte
HERZINFARKT
LEBEN
STERBEN
KRANKENHAUS
RISIKO
FRAU
WISSENSCHAFT
FORSCHUNG
BRUSTKORB
FRAUEN
ERBRECHEN
INFARKT
ES
ZEIT
TOD
MÄNNER