CareLit Fachartikel
Austritt aus einer Zusatzversorgungskasse ohne wirtschaftliche Folgen?
Pühler, K.-P.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2009 · Heft 11 · S. 404 bis 408
Dokument
113397
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nahezu sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeitgebern, die die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes (TVöDr TV-L oder entsprechende Tarifverträge) anwenden, wurden von ihren Arbeitgebern bei einer der in Deutschland bestehenden Zusatzversorgungseinrichtungen zur Pflichtversicherung angemeldet. Sie erhielten bis zum Jahre 2000 eine Gesamtversorgungszusage, die gemeinsam mit den Leistungen der allgemeinen Rentenversicherung Versorgungsleistungen in der Höhe der Beamtenversorgung garantierte
Schlagworte
ARBEITGEBER
GERICHT
ENTSCHEIDUNG
MITARBEITER
FINANZIERUNG
KÜNDIGUNG
TARIFVERTRAG
PROGNOSE
HÖHE
DEUTSCHLAND
ES
ZULASSUNG
PRAXIS
RISIKO
Die Personalvertretung
Berlin