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Austritt aus einer Zusatzversorgungskasse ohne wirtschaftliche Folgen?

Pühler, K.-P.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2009 · Heft 11 · S. 404 bis 408

Dokument
113397
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Pühler, K.-P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 52
Seiten
404 bis 408
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Nahezu sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeitgebern, die die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes (TVöDr TV-L oder entsprechende Tarifverträge) anwenden, wurden von ihren Arbeitgebern bei einer der in Deutschland bestehenden Zusatzversorgungseinrichtungen zur Pflichtversicherung angemeldet. Sie erhielten bis zum Jahre 2000 eine Gesamtversorgungszusage, die gemeinsam mit den Leistungen der allgemeinen Rentenversicherung Versorgungsleistungen in der Höhe der Beamtenversorgung garantierte

Schlagworte

ARBEITGEBER GERICHT ENTSCHEIDUNG MITARBEITER FINANZIERUNG KÜNDIGUNG TARIFVERTRAG PROGNOSE HÖHE DEUTSCHLAND ES ZULASSUNG PRAXIS RISIKO Die Personalvertretung Berlin