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Bewegung zur Prophylaxe von Schlaganfällen

Reimers, A. K.; Knapp, G.; Reimers, C. D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 715 bis 721

Dokument
113486
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Reimers, A. K.; Knapp, G.; Reimers, C. D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
715 bis 721
Erschienen: 2009-10-30 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Schlaganfälle sind in Industrienationen die dritthäufigste Todesursache (> 10 % aller Todesfälle jenseits des 65. Lebensjahres). Hauptursache ist Arterio-sklerose. Regelmäßige körperliche Aktivität reduziert den arteriellen Blutdruck und das Körpergewicht, verbessert den Glucoseund Lipidstoffwechsel und wirkt somit der Entwicklung arteriosklerotisch bedingter kardiovaskulärer Komplikationen, insbesondere Herzinfarkten, entgegen. Die vorliegende Übersicht geht der Frage nach, ob Bewegung auch einen präventiven Effekt auf die Entwicklung von Hirninfarkten und -blutungen hat.

Schlagworte

AKTIVITÄT RISIKO MOBILITAET STERBEN HIRNBLUTUNG GRUPPE AINS METAANALYSE FRAUEN PERSONEN ES RISIKOFAKTOREN RAUCHEN KOHORTENSTUDIEN LIPIDSTOFFWECHSEL ROLLE