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Frühgeburtsrisiko erkennen durch Zervixsonografie

Lange, J.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 11 · S. 14 bis 16

Dokument
113538
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Lange, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Mit der transvaginalen Zervixsonografie ist die Länge der Zervix sehr genau zu messen. Das Risiko einer Frühgeburt kann gut vorausgesagt werden. Befürworter der Methode raten dazu, sie als weiteres Screening anzubieten. Hilfreich ist sie auch, wenn eine Geburtseinleitung geplant ist

Schlagworte

FRÜHGEBURT RISIKO MUTTERMUND PLAZENTA SCREENING ULTRASCHALL MORTALITÄT ROLLE BEURTEILUNG FRAUEN BECKEN BLASE DRUCK ES KIND WAHRSCHEINLICHKEIT