CareLit Fachartikel
Frühgeburtsrisiko erkennen durch Zervixsonografie
Lange, J.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 11 · S. 14 bis 16
Dokument
113538
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der transvaginalen Zervixsonografie ist die Länge der Zervix sehr genau zu messen. Das Risiko einer Frühgeburt kann gut vorausgesagt werden. Befürworter der Methode raten dazu, sie als weiteres Screening anzubieten. Hilfreich ist sie auch, wenn eine Geburtseinleitung geplant ist
Schlagworte
FRÜHGEBURT
RISIKO
MUTTERMUND
PLAZENTA
SCREENING
ULTRASCHALL
MORTALITÄT
ROLLE
BEURTEILUNG
FRAUEN
BECKEN
BLASE
DRUCK
ES
KIND
WAHRSCHEINLICHKEIT