CareLit Fachartikel

Nicht-mvasive postoperative Schmerztherapie

Giesecke, T.; Bornhövd, K.; Ohnsorge, E.; Kessler, P.; Freitag, M.; Tonner, P. H.; Grond, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 11 · S. 646 bis 652

Dokument
113807
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Giesecke, T.; Bornhövd, K.; Ohnsorge, E.; Kessler, P.; Freitag, M.; Tonner, P. H.; Grond, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
646 bis 652
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund; Das iPATS(IONSYS®, Janssen-Cilag, Neuss) ermöglicht eine nicht-invasive patientenkontrollierte Analgesie in der postoperativen Schmerztherapie, ist jedoch aus Sicherheitsgründen derzeit nicht verfügbar. In dieser internationalen, randomisierten, kontrollierten Studie wurden die Wirksamkeit, die Verträglichkeit und der Behandlungsaufwand des iPATS gegenüber der konventionellen i.v.PCA unter kliniküblichen Bedingungen untersucht und nach Teilnehmerländern getrennt ausgewertet. In dieser Arbeit werden die Ergebnisse der deutschen Subgruppe dargestellt.

Schlagworte

PCA STUDIE THERAPIE ZUFRIEDENHEIT MORPHIN MOBILITÄT SCHMERZTHERAPIE ANALGESIE PATIENTEN RISIKO PHLEBITIS NAMEN FENTANYL PRAXIS ATEMFREQUENZ SCHWANGERSCHAFT