CareLit Fachartikel

Prozesskostenanalyse in der postoperativen Schmerztherapie

Schreder, H.; Grond, S.; Koch, T.; Kubitz, N.; Nardi-Hiebl, S.; Eberhart, L.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 11 · S. 677 bis 686

Dokument
113809
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Schreder, H.; Grond, S.; Koch, T.; Kubitz, N.; Nardi-Hiebl, S.; Eberhart, L.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
677 bis 686
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung: IONSYS® war bis zu seinem Rückruf Ende September 2008 als iontophoretisches, patientenaktiviertes, transdermales System (iPATS) mit Fentanyl zur Behandlung akuter, mäßiger bis starker postoperativer Schmerzen im Krankenhaus im Einsatz. In klinischen Studien war eine vergleichbare Wirksamkeit und Verträglichkeit mit intravenöser Morphin-PCA (i.v.PCA) nachgewiesen worden. Dem standen aber vergleichsweise hohe Materialkosten gegenüber, so-dass in einer vergleichenden Prozesskostenrechnung die Gesamtkosten des iPATS mit denen einer i.v.PCA verglichen wurde.

Schlagworte

PCA PERSONAL KRANKENHAUS KOSTEN ENTSORGUNG STUDIE ANÄSTHESIE ANÄSTHESIOLOGIE FENTANYL SCHMERZTHERAPIE ZEIT ANALGESIE DRUCK KRANKENHÄUSER ZIELE DEUTSCHLAND