CareLit Fachartikel

Ärztliche Aufklärungspflicht -Einfluss der kognitiven Dissonanz auf präoperative Entscheidungsfindungsmechanismen von Patienten

Radner, A.; Stifter, E.; Richter-Müksch, S.; Diendorfer, G.; Kiss, C.; Radner, W.; · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2007 · Heft 1 · S. 10 bis 15

Dokument
113854
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Radner, A.; Stifter, E.; Richter-Müksch, S.; Diendorfer, G.; Kiss, C.; Radner, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 13
Seiten
10 bis 15
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Die ärztliche Aufklärungspflicht hat als Vertragspflicht im Rahmen des Behandlungsvertrages1 eine zentrale Rolle bei Haftungsklagen eingenommen. Dieser weltweite Trend dokumentiert sich auch in der internationalen medizinrechtlichen Literatur. So werden in den USA Mängel bei der Aufklärungspflicht zu 90% als „secondary cause für Haftungsklagen im Fachbereich Augenheilkunde herangezogen, während dies nur in 5-6% der Fälle primär geschieht

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG RISIKO KOMPLIKATION PATIENT STUDIE THERAPIE PATIENTEN RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNGSFINDUNG OPTOMETRIE AUGE ES ÄRZTE PSYCHOLOGIE MENSCHEN LITERATUR