CareLit Fachartikel

Beschneidung eines noch nicht einwilligungsfähigen Kindes

Patienten Rechte, Frankfurt · 2008 · Heft 1 · S. 7 bis 10

Dokument
113903
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 7
Seiten
7 bis 10
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Veranlasst der nicht sorgeberechtigter Vater ohne Zustimmung der sorgeberechtigten Mutter die Beschneidung eines noch nicht einwilligungsfähigen Kindes, so liegt darin eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes des Kindes, die schon wegen der Genugtuungsfunktion einen Schmerzensgeldanspruch des Kindes begründet.

Schlagworte

EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG VERLETZUNG KIND SCHMERZENSGELD KÖRPERVERLETZUNG ES WAHRSCHEINLICHKEIT LEBEN RECHTSPRECHUNG ORIENTIERUNG VERZÖGERUNG KRANKHEIT PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG ELTERN ZEIT