CareLit Fachartikel
Depressionen im Alter
Durwen, H. F.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2009 · Heft 2 · S. 3 bis 8
Dokument
113975
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Depressionen sind mit einer Prävalenz von etwa 15% bei geriatrischen Patienten neben kognitiven Beeinträchtigungen die häufigste psychiatrische Störung. Vor allem treten subsyndromale Formen auf. In geriatrischen Institutionen liegt die Prävalenz noch deutlich höher. Die Betroffenen zeigen meist keine klassisch ausgeprägte Depression, sondern überwiegend somalische Symptome, die die Depression maskieren. Auch bei geriatrischen Patienten gilt: Depression ist keine selbstverständliche Begleiterscheinung des Alters, sondern eine behandlungsbedürftige Erkrankung.
Schlagworte
DEPRESSION
THERAPIE
ALTER
RISIKO
SUIZID
DEMENZ
PRÄVALENZ
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
SEELSORGE
INVOLUTIONSDEPRESSION
EPIDEMIOLOGIE
BEVÖLKERUNG
DIAGNOSTIK
AUFMERKSAMKEIT