CareLit Fachartikel
Gangstörungen im Alter
Stuckrad-Barre, S. von; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2009 · Heft 3 · S. 49 bis 53
Dokument
113979
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gangstörungen des älteren Menschen sind häufig und gehen mit einer Einschränkung der Mobilität, Lebensqualität und der Gefahr von Stürzen und Verletzungen einher. Neben nosologisch klar definierten Erkrankungen typischer Altersprävalenz, z. B. Morbus Parkinson, dominieren im Alter die multifaktoricll bedingten Gangstörungen infolge höherer Kound Multimorbidität. Aufgrund der Komplexität der Gangphysiologie und -pathophysiologie ist die sorgfältige diagnostische Einordnung eine interdisziplinäre Herausforderung und Grundbedingung für eine spezifische Therapie.
Schlagworte
ALTER
THERAPIE
KLASSIFIKATION
ENTWICKLUNG
DEMENZ
ANGST
PATIENTEN
GANG
HYDROZEPHALUS
RISIKOFAKTOREN
ÄRZTE
ZEIT
ELEKTRONYSTAGMOGRAPHIE
COMPUTERTOMOGRAPHIE
ZUFALLSBEFUNDE
SYNDROM