CareLit Fachartikel
Skalen alleine reichen nicht aus
FISCHER, T.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2009 · Heft 1 · S. 32 bis 35
Dokument
113995
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Schmerzerfassung anhand von Skalen ist eine hilfreiche Methode, um sich ein Bild davon zu machen, wie stark ein Mensch mit Demenz unter Schmerzen leidet. Doch diese Instrumente allein reichen nicht aus. Um die Schmerzen richtig einzuschätzen, müssen die Skalen-Ergebnisse um weitere Informationen ergänzt werden. Der Dipl.-Pflegewirt (FH) Dr. rer. cur. THOMAS FISCHER, MPH, erklärt, wie eine „Verstehende Diagnostik funktioniert
Schlagworte
KOMMUNIKATION
NONVERBALE
DEMENZ
SCHMERZ
SCHMERZMITTEL
MOBILITAET
DIAGNOSTIK
MENSCHEN
ES
FRÜHSTÜCK
VERHALTEN
AUGE
THERAPIE
GESUNDHEITSZUSTAND
ZEIT
PERSONEN