CareLit Fachartikel

Skalen alleine reichen nicht aus

FISCHER, T.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2009 · Heft 1 · S. 32 bis 35

Dokument
113995
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
FISCHER, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Die Schmerzerfassung anhand von Skalen ist eine hilfreiche Methode, um sich ein Bild davon zu machen, wie stark ein Mensch mit Demenz unter Schmerzen leidet. Doch diese Instrumente allein reichen nicht aus. Um die Schmerzen richtig einzuschätzen, müssen die Skalen-Ergebnisse um weitere Informationen ergänzt werden. Der Dipl.-Pflegewirt (FH) Dr. rer. cur. THOMAS FISCHER, MPH, erklärt, wie eine „Verstehende Diagnostik funktioniert

Schlagworte

KOMMUNIKATION NONVERBALE DEMENZ SCHMERZ SCHMERZMITTEL MOBILITAET DIAGNOSTIK MENSCHEN ES FRÜHSTÜCK VERHALTEN AUGE THERAPIE GESUNDHEITSZUSTAND ZEIT PERSONEN