CareLit Fachartikel

Segen und Fluch der Abbildung der Spezialisierung über OPS-Komplex-behandlungen

Roeder, N.; Bunzemeier, H.; Fiori, W.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2009 · Heft 11 · S. 1065 bis 1075

Dokument
114075
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Roeder, N.; Bunzemeier, H.; Fiori, W.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 101
Seiten
1065 bis 1075
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Zur Abbildung von spezialisierten Leistungen müssen im G-DRG-System vielfach OPS-Komplexbehandlungen genutzt werden. Im G-DRG-System berücksichtigte OPS-Komplexbehandlungen mit aufwendigen Dokumentationsverpflichtungen oder Vorgaben zur Behandiungsdauer setzen den Anreiz für Kostenträger über Einzelfallprüfungen gezielt Dokumentationsdefizite aufzusuchen oder die stationäre Behandlungsdauer in Frage zu stellen. Bei der Entwicklung von OPS-Komplexbehandlungen ist daher wichtig, darauf zu achten, dass keine Fehlanreize gesetzt werden

Schlagworte

THERAPIE OPS DOKUMENTATION KRANKENHAUS KOSTEN LEISTUNG EPILEPSIE SCHMERZTHERAPIE ORGANTRANSPLANTATION INFEKTION HAND SPEZIALISIERUNG ES DIAGNOSTIK BEHANDLUNGSERGEBNIS LEBEN