CareLit Fachartikel

Neuverblistern von Fertigarzneimitteln in Apotheken

Roth, T.; · Apotheken Recht, Baden-Baden · 2009 · Heft 1 · S. 124 bis 128

Dokument
114148
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Apotheken Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Roth, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
124 bis 128
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
1434-7970
DOI

Zusammenfassung

In den Apotheken steht nach wie vor die Versorgung mit verschreibungspflichtigen Fertigarzneimitteln pharmazeutischer Unternehmen im Vordergrund: Der gesetzlich Krankenversicherte geht zu einem Vertragsarzt, der ein Medikament verordnet. Damit geht der Patient zu einer Apotheke und erhält gegen Vorlage des Rezepts das Medikament. Der Apotheker entnimmt der Verpackung nicht die Anzahl an Tabletten, Kapseln etc., die der Versicherte nach der Verordnung des Arztes benötigt, sondern händigt dem Versicherten das Arzneimittel in der Primärverpackung und der darin enthaltenen vollen Menge aus

Schlagworte

ARZNEIMITTEL APOTHEKE APOTHEKER HERSTELLUNG VERTRAG HEIMAUFSICHT APOTHEKEN ZULASSUNG KAPSELN ARBEIT PFLEGEHEIME POLITIK GESUNDHEIT VERTRÄGE PATIENTEN SICHERHEIT