CareLit Fachartikel

Mehr Verbraucherschutz für Heimbewohner?

Klie, T.; · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2009 · Heft 12 · S. 202 bis 205

Dokument
114189
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 5
Seiten
202 bis 205
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Zum 01. 10. 2009 trat das Wohnund Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) in Kraft. Es löst die Regelung der §§ 5 bis 9 Heimgesetz ab, die in der Vergangenheit den so genannten Heimvertrag regelten und diesen vertragstyp als so genannten „gemischten Vertrag generiert hatte (vgl. hierzu Walther in: BTMan, Heft 4, 2008, S. 199-208). Durch die Föderalisierung des Heimrechts ist die Kompetenz über die ordnungsrechtliche Seite, rechtliche Rahmenbedingungen für Einrichtungen für Menschen mit Behinderung im Alter und Pflegebedarf auf die Länder übergegangen, die inzwischen fast alle an Nachfolgegesetzen zum Heimgesetz arbeiten.

Schlagworte

BAUPLANUNG GESETZ HEIMGESETZ BEHINDERUNG VERTRAG ALTER BERLIN MENSCHEN ES DEMENZ WOHNGEMEINSCHAFTEN WOHNUNG VERTRÄGE SPRACHE TOD UNTERLAGEN