CareLit Fachartikel
Chance auf Entwicklung
Hirschfelder, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2009 · Heft 12 · S. 993 bis 996
Dokument
114299
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine bleibende beidseitige Schwerhörigkeit kommt in Deutschland bei einem bis zwei von 1000 Neugeborenen vor.1 Wenn eine solche angeborene Störung unentdeckt und unbehandelt bleibt, kann es je nach Ausprägung der Hörstörung zu einer verzögerten oder sogar ausbleibenden lautsprachlichen Entwicklung des Kindes und zu Einschränkungen in der intellektuellen, psychischen und sozialen Entwicklung kommen. Daher haben Neugeborene seit dem 1. Januar 2009 einen gesetzlich verankerten Anspruch auf eine Hörscreening-Untersuchung (§26SGBV).*
Schlagworte
BERATUNGSSTELLE
ENTWICKLUNG
ELTERN
SCREENING
GEBURT
SCHWANGERSCHAFT
AINS
WISSEN
REHABILITATION
ES
HÖRSTÖRUNGEN
KIND
SCHLAF
GEHÖRGANG
OHR
HÖRVERLUST