CareLit Fachartikel
Einfluss von Rabattverträgen auf die Aut-idem-Nutzung
Pfannkuche, M. S.; Glaeske, G.; Hoffmann, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 11 · S. 783 bis 788
Dokument
114437
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit 1. April 2007 sind Apotheker verpflichtet, bei Verordnungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) rabattierte Arzneimittel bevorzugt abzugeben. Der Arzt kann diese Substitution durch ein Kreuz im Aut-idem-Feld auf dem Rezept ausschließen. Eine Aut-idem-Regelung existiert bereits seit 2002. Die Autoren untersuchten, ob sich die Nutzung von aut idem durch die Einführung der Rabattverträge verändert hat.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
APOTHEKER
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STUDIE
KRANKENKASSE
AINS
PERSONEN
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GESUNDHEITSPOLITIK
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