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Notfallmäßige Klinikevakuierung nach Bombendrohung

Lampl, L.; Geisser, W.; Stahl, W.; Frey, G.; Jost, Ch.; Helm, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 12 · S. 712 bis 720

Dokument
114543
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Lampl, L.; Geisser, W.; Stahl, W.; Frey, G.; Jost, Ch.; Helm, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
712 bis 720
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die terroristische Bedrohungslage in Deutschland darf nicht mehr länger als eine eher abstrakte Gefahr eingestuft werden. Dabei stellen Krankenhäuser als Teil der kritischen Infrastruktur des Staates selbst ein potentielles Ziel eines terroristischen Anschlags dar. Dem haben die Kliniken durch ein individuell angepasstes und in Notfall-Übungen erprobtes Risikomanagement Rechnung zu tragen. In der vorliegenden Arbeit wird der Ablauf einer notfallmäßigen Evakuierung eines 500-Betten-Kran-kenhauses infolge einer Bombendrohung geschildert und kritisch diskutiert.

Schlagworte

KRANKENHAUS PERSONAL MANAGEMENT RETTUNGSDIENST ZIEL LEITUNG DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER ARBEIT Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen