CareLit Fachartikel

Pflege zu Hause: Herzenswunsch und Wirklichkeit

Hetzer, K.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2009 · Heft 12 · S. 34 bis 38

Dokument
114708
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hetzer, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
34 bis 38
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Nach wie vor bleiben Menschen so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung, auch wenn sie auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Auf ihre Verwandten werden sie sich dabei künftig immer weniger stützen können, wie eine Studie der Universität Hamburg zeigt. Denn die moralische Verpflichtung zur Angehörigenpflege bröckelt.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE PFLEGEVERSICHERUNG STUDIE PFLEGEPERSONAL PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT AMBULANTE PFLEGE ELTERN WOHNUNG MENSCHEN EIGENTUM GESUNDHEIT DEUTSCHLAND PFLEGEZEITRAUM FRAUEN PFLEGEPERSONEN ARBEIT