CareLit Fachartikel

Eine konsensfähige Lösung?

Hahn, E.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2009 · Heft 12 · S. 53 bis 54

Dokument
114749
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Hahn, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 78
Seiten
53 bis 54
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Am 1. September diesen Jahres trat, nach langem Ringen um eine konsensfähige Lösung, das weithin als Patientenver-fügungsgesetz bezeichnete dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts in Kraft. Unter Aufhebung des Fraktionszwangs wurde derStünker-Entwurfin Form eines Artikelgesetzes im Bundestag verabschiedet, das sowohl Normen des BGB als auch des FamFG änderte. Die für die Patientenverfügung maßgeblichen Neuerungen betreffen das Betreuungsrecht des BGB.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG EINWILLIGUNG PATIENT BEDARFSPLANUNG ENTSCHEIDUNG NORM PATIENTEN PRAXIS ELTERN LEBEN ÄRZTE STILLEN HUNGER DURST BERATUNG RINGEN