CareLit Fachartikel

Sprache im Pflegealltag

Dunger, C.; Schnell, M. W.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2009 · Heft 12 · S. 21 bis 24

Dokument
114766
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreuzschwester, Berlin
Autor:innen
Dunger, C.; Schnell, M. W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 19
Seiten
21 bis 24
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Auf der Station, im Wohnbereich oder bei Patienten zu Hause — Sprechen ist nicht nur zur reinen Verständigung notwendig. Als Kommunikation zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen oder anderen Berufsgruppen ist sie eine professionelle pflegerische Handlung, die sich nicht von selbst ergibt, sondern erlernt und reflektiert werden muss (Walther, 2005). Dieses Bewusstsein, dass die Pflege eine immer auch sprachlich ausgerichtete Tätigkeit ist, hat sich in den vergangenen Jahren in der professionellen Pflege entwickelt. Kommunikation fördert die Patienten, die Moral und auch die Teamarbeit.

Schlagworte

KOMMUNIKATION SPRACHE PFLEGEDOKUMENTATION DOKUMENTATION TÄTIGKEIT NONVERBALE PATIENTEN SPRECHEN BERUFSGRUPPEN MORAL PRAXIS INTENSIVSTATIONEN ROLLE PERSONEN LERNEN FAKULTÄT