CareLit Fachartikel

Jeder ZVK ein Infektionsrisiko?

Schummer, W.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2009 · Heft 9 · S. 38 bis 41

Dokument
114863
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Schummer, W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der zentrale Venenkatheter (ZVK) ist aus der modernen Intensivmedizin nicht mehr wegzudenken, ist aber mit Risiken behaftet.1 ZVK kommen in verschiedenen Formen und Materialien zum Einsatz. Sie werden sowohl zu therapeutischen (z. B. Applikation von vasoaktiven Substanzen), als auch diagnostischen Zwecken (z. B. Messung der zentralvenösen Sättigung/Druck) eingesetzt. In Deutschland werden jährlich etwa zwei Millionen ZVK gelegt (entsprechend ca. fünf Mio. ZVK-Tage). Generell unterscheidet man zwischen Früh-, d.h. anlagebedingten, und Spätkomplikationen.

Schlagworte

ERREGER INFEKTION KATHETER HAUT HAUTDESINFEKTION PRÄVENTION DESINFEKTION POLYVINYLCHLORID POLYETHYLEN VENEN GESUNDHEITSZUSTAND RISIKO THROMBOSE ASEPSIS DESINFEKTIONSMITTEL CHLORHEXIDIN