Doppelläufige Enterostomata - Anlagetechniken ohne Reiter
Köhler, k.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2009 · Heft 12 · S. 20 bis 23
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein künstlicher Darmausgang ist immer eine besondere physische und psychische Belastung für den einzelnen Patienten und seine Angehörigen. Die Anlage einer Enterostomie wird meistens am Ende einer größeren Operation durchgeführt und erfordert eine höchstmögliche Sorgfalt vom Operateur, denn das Stoma hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Rehabilitation und die Lebensqualität der Patienten. Für den Operateur wichtig ist die genaue Kenntnis der Indikationen und der operativen Technik. Nur so kann eine bestmögliche Funktionalität mit geringer Komplikationsrate erreicht werden (1).