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Doppelläufige Enterostomata - Anlagetechniken ohne Reiter

Köhler, k.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2009 · Heft 12 · S. 20 bis 23

Dokument
114879
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Köhler, k.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 16
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Ein künstlicher Darmausgang ist immer eine besondere physische und psychische Belastung für den einzelnen Patienten und seine Angehörigen. Die Anlage einer Enterostomie wird meistens am Ende einer größeren Operation durchgeführt und erfordert eine höchstmögliche Sorgfalt vom Operateur, denn das Stoma hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Rehabilitation und die Lebensqualität der Patienten. Für den Operateur wichtig ist die genaue Kenntnis der Indikationen und der operativen Technik. Nur so kann eine bestmögliche Funktionalität mit geringer Komplikationsrate erreicht werden (1).

Schlagworte

STOMA PATIENT TECHNIK DARM DÜNNDARM ENTWICKLUNG PATIENTEN ENTEROSTOMIE REHABILITATION LEBENSQUALITÄT PRAXIS GESCHICHTE DARMFISTEL THERAPIE QUECKSILBER KIND