CareLit Fachartikel
Das Hereditäre Angioödem (HAE)
Kreuz, W.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 12 · S. 520 bis 521
Dokument
114892
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene Erkrankung, die autosomal dominant vererbt wird. Sie äußert sich durch rezidivierende Schwellungen im Gesicht, an den Extremitäten, aber auch im Gastrointestinaltrakt und den Atemwegen. Dem Leiden liegt ein Defekt im Gen des C1-Esterase-Inhibitors (C1-INH) zugrunde. Dadurch kommt es zu einem Mangel an funktionsfähigem C1-INH im Plasma.
Schlagworte
KRANKHEIT
THERAPIE
EXTREMITÄTEN
PLASMA
ENTWICKLUNG
FORTBILDUNG
GASTROINTESTINALTRAKT
GESCHICHTE
NAMEN
GENETIK
PATIENTEN
LUNGE
SCHLEIMHAUT
ABDOMEN
ERBRECHEN
STÄRKE