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Das Hereditäre Angioödem (HAE)

Kreuz, W.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 12 · S. 520 bis 521

Dokument
114892
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Kreuz, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 28
Seiten
520 bis 521
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Das Hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene Erkrankung, die autosomal dominant vererbt wird. Sie äußert sich durch rezidivierende Schwellungen im Gesicht, an den Extremitäten, aber auch im Gastrointestinaltrakt und den Atemwegen. Dem Leiden liegt ein Defekt im Gen des C1-Esterase-Inhibitors (C1-INH) zugrunde. Dadurch kommt es zu einem Mangel an funktionsfähigem C1-INH im Plasma.

Schlagworte

KRANKHEIT THERAPIE EXTREMITÄTEN PLASMA ENTWICKLUNG FORTBILDUNG GASTROINTESTINALTRAKT GESCHICHTE NAMEN GENETIK PATIENTEN LUNGE SCHLEIMHAUT ABDOMEN ERBRECHEN STÄRKE