CareLit Fachartikel

Sachverhaltsaufklärung vor Ausspruch einer Verdachtskündigung

PflegeRecht, Neuwied · 2009 · Heft 1 · S. 22 bis 28

Dokument
114997
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 13
Seiten
22 bis 28
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

In dem zu entscheidenden Fall arbeitete eine Mitarbeiterin seit vielen Jahren in einer Klinik als Hebamme. Bei Geburten müssen häufig starke Schmerzmittel verabreicht werden, deren unsachgemäße Anwendung zu einer Suchterkrankung führen kann. Der Arbeitgeber hatte eine Anweisung über den Umgang mit diesen Schmerzmitteln erteilt, die ein formalisiertes Verfahren für den Verbrauch vorgeschrieben hat. Nachdem der Eindruck entstand, die Mitarbeiterin verbrauche überdurch-schnittlich viel eines bestimmten besonders starken Schmerzmittels, wurden mit ihr mehrfach Gespräche über die Unregelmäßigkeiten bei der Modikament…

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITGEBER ARBEITNEHMER PATIENTENAKTEN PFLEGEDIREKTOR SCHMERZMITTEL RECHTSPRECHUNG KRANKHEIT ARBEITSLEISTUNG PRAXIS PERSONEN VERTRAUEN ARBEITSVERHÄLTNIS GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE FÜHRUNG