CareLit Fachartikel
Nicht-invasiv die fetale Hirnaktivität messen
Kiefer, I.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 28 bis 32
Dokument
115012
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund seiner Plastizität, Sensitivität und des hohen Energiebedarfs in der Fetalzeit ist das Gehirn besonders empfindlich. Je nach Zeitpunkt eines schädigenden Einflusses sind die Nervenzellen besonders verletzlich. Schäden können irreversibel sein und das Leben prägen. Wachstumsretardierte Feten unterliegen aufgrund einer Plazentain-suffizienz dem Risiko einer chronischen Sauerstoff Unterversorgung.
Schlagworte
ENTWICKLUNG
SCHWANGERSCHAFT
ZEITSCHRIFT
VERGLEICH
KIND
GEBURT
AINS
BEURTEILUNG
VORHERSAGE
GEWEBE
ES
STRAHLUNG
MAGNETFELDER
MENSCHEN
ELEKTRODEN
BAUCHWAND