CareLit Fachartikel

Ein Screening gegen den Plötzlichen Kindstod?

Deeg, K.-H.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 2 · S. 10 bis 13

Dokument
115394
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Deeg, K.-H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Der Plötzliche Säuglingstod (Su-] den Infam Death = SID) ist die häufigste Todesursache von reif geborenen Kindern im ersten Lebensjahr. Pro Jahr sterben daran in Deutschland zwischen 300 und 400 Kinder. Die Ursache des Plötzlichen Kindstodes ist nach wie vor nicht bekannt. Bekannt sind Risikofaktoren, wie zum Beispiel das Schlafen auf dem Bauch. Mehr als 85 Prozent der Kinder, die an SID versterben, werden in Bauchlage aufgefunden. Weiterhin haben histologische Untersuchungen des Hirnstammes von SID-Opfern Narben (Gliosen) gezeigt.

Schlagworte

KOPF HALS SCHÄDEL ULTRASCHALL RISIKOFAKTOR SCREENING KINDSTOD BLUT HIRN ROTATION BAUCHLAGE ZEIT HERZFREQUENZ ATLAS MEDIZIN ES