CareLit Fachartikel
Gefährliche Kopfdrehung verhindern!
Deeg, K.-H.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 2 · S. 14
Dokument
115395
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
; Sie sagen in Ihrem Artikel (siehe Seite 10ff. ), dass die auffälligen BlutstrÖ-mungen, bei denen es bei einer Kopfrotation zu einer Flussumkehr oder zu einem Wechsel zwischen Vorwärtsund Rückßuss des Blutes kommt, bei 0, 27 Prozent der von Ihnen geschallten Kinder liegen. Dies ist die Größenordnung des Plötzlichen Kindstodes. Sind Sie der Meinung, dass die Kompression der Hirnarterien die Hauptursache dafür ist?
Schlagworte
SCREENING
ELTERN
MODELL
KRANKENHAUS
LEBEN
KINDERKARDIOLOGIE
KIND
DEUTSCHLAND
ES
KINDSTOD
INZIDENZ
OBDUKTION
ROTATION
KOPF
ARTERIEN
ATEMZENTRUM