CareLit Fachartikel

Homöopathie in der Geburtshilfe sachgemäß anwenden Teil 3

Bitschnau, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 2 · S. 50 bis 52

Dokument
115401
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Bitschnau, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
50 bis 52
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Diese Empfehlung kommt aus einer Zeit, als die Gesundheit einer Wöchnerin gegenüber der Gesundheit des Kindes als zweitrangig erachtet wurde. Heutzutage würde man die stillende Frau nicht mehr als „Transportmedium für eine homöopathische Arznei heranziehen, da das heilende Arzneimittel für den Säugling möglicherweise Symptome bei der Mutter auslösen könnte. Braucht ein Säugling eine Arznei, so sollte man ihm einige Globuli seitlich in den Mund legen. Das ist effizient und belastet nicht die Mutter.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL HOMÖOPATHIE PLAZENTA KRANKHEIT STUDIE KLINISCHE HEBAMME BRUST ENTZÜNDUNG MAMMAE SCHMERZ PHYTOLACCA ZEIT BEOBACHTUNG PATIENTEN PERSONEN