CareLit Fachartikel

Wie bewertet man die p-Wert-Flut?

Blettner, M.; Hommel, G.; Elsäßer, A.; Victor, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 50 bis 56

Dokument
115627
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Blettner, M.; Hommel, G.; Elsäßer, A.; Victor, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
50 bis 56
Erschienen: 2010-01-29 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Beim Lesen einer Publikation medizinischer Forschungsergebnisse trifft man zumeist auf p-Werte. In der Regel enthält eine Publikation nicht nur einen einzigen p-Wert, sondern die Autoren liefern eine ganze Flut, zumeist in Verbindung mit dem Wort „signifikant. In diesem Artikel soll dem Leser die Problematik solcher p-Wert-Fluten erläutert und der Umgang damit aufgezeigt werden.

Schlagworte

MAMMAKARZINOM PROBLEM VERGLEICH STUDIE PROGNOSE ARZNEIMITTEL MÄNNER FRAUEN PATIENTEN WAHRSCHEINLICHKEIT KRANKHEIT GENOM ES NATUR MOTIVATION LITERATUR