CareLit Fachartikel

Erkennung von unerwünschten Arzneimittelereignissen

Hasford, J.; Stausberg, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 23 bis 29

Dokument
115633
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hasford, J.; Stausberg, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
23 bis 29
Erschienen: 2010-01-22 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der Verabreichung, eines Arznei mitteis (UAE) sind ein häufiger Grund für stationäre Aufnahmen. Sie stellen zudem relevante Behandlungskomplikationen dar. Die in Deutschland etablierten Meldesysteme eignen sich nur eingeschränkt zu ihrer Erfassung. Ziel dieser Untersuchung war es daher, zu prüfen, inwieweit ICD-10-codierte Diagnosen in Routinedaten der Krankenhäuser zur Identifikation von UAE genutzt werden können.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KRANKENHAUS VERGIFTUNG AUFNAHME DROGEN GRUPPE DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER ASSOZIATION LITERATUR BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE WISSEN ARZNEIMITTELTHERAPIE PATIENTEN KLASSIFIKATION