Möglichkeiten und Grenzen der Laparoskopie
Mörl, M.; Henkel, M. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1984 · Heft 6 · S. 17 bis 20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der stufenweisen Abfolge der einzelnen klinischen Diagnoseverfahren kommt der Laparoskopie ein fester Platz zu. Als ausgereiftes Verfahren dient sie vor allem der Diagnostik von Lebererkrankungen. Neben der nahezu vollständigen Untersuchung des Organes ermöglicht sie die gezielte Gewebeentnahme, die Austastung mit dem Taststab zur Beurteilung der Festigkeit der Leber und die Gewinnung von Gewebeproben aus kleinen krankheitsverdächtigen Veränderungen mittels der Zangenbiopsie. Unter Berücksichtigung der Kontraindikationen werden Komplikationen und Zwischenfälle selten beobachtet.