CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Laparoskopie

Mörl, M.; Henkel, M. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1984 · Heft 6 · S. 17 bis 20

Dokument
11579
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Mörl, M.; Henkel, M.
Ausgabe
Heft 6 / 1984
Jahrgang 22
Seiten
17 bis 20
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

In der stufenweisen Abfolge der einzelnen klinischen Diagnoseverfahren kommt der Laparoskopie ein fester Platz zu. Als ausgereiftes Verfahren dient sie vor allem der Diagnostik von Lebererkrankungen. Neben der nahezu vollständigen Untersuchung des Organes ermöglicht sie die gezielte Gewebeentnahme, die Austastung mit dem Taststab zur Beurteilung der Festigkeit der Leber und die Gewinnung von Gewebeproben aus kleinen krankheitsverdächtigen Veränderungen mittels der Zangenbiopsie. Unter Berücksichtigung der Kontraindikationen werden Komplikationen und Zwischenfälle selten beobachtet.

Schlagworte

ENTWICKLUNG GRENZEN DER MEDIZIN LAPAROSKOPIE DIAGNOSTIK BEURTEILUNG LEBER KONTRAINDIKATIONEN DEUTSCHLAND RISIKO IKTERUS GALLENWEGE LEBERZIRRHOSE SONOGRAPHIE LEITLINIEN LEBERKRANKHEITEN ZYSTEN