CareLit Fachartikel
Blutgerinnungshemmende Behandlung bei Herzleiden
Lübcke, P.; · Die Agnes Karll-Schwester Der Krankenpfleger, Frankfurt · 1970 · Heft 3 · S. 94 bis 96
Dokument
115791
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine gerinnungshemmende Behandlung soll das Auftreten von Thromben und deren mögliche Folgen, die Thrombo-cmbolien, verhüten. Die Entstehung von Blutgerinnseln wird begünstigt durch Veränderungen der Blutzusammensetzung (z. B. durch Erhöhung der Thrombozytenzahl), durch Aufrauhungen der Gefäßwandung (z. B. nach Thrombo-phlebitis) und durch Verlangsamung des Blutstromes. Eine Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit liegt z. B. bei Herzleiden mit venöser Stauung oder bei Krampfaderbildung vor
Schlagworte
THERAPIE
WIRKUNG
ZEIT
BILDUNG
HERZINFARKT
LEBER
ES
BLUT
HALS
KONTRASTMITTEL
KATHETER
HERZINSUFFIZIENZ
BEWUSSTLOSIGKEIT
ARM
ANTIKOAGULANTIEN
HEPARIN