CareLit Fachartikel

Verständlich machen und Verstehen

RÜSING, D.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2010 · Heft 3 · S. 4 bis 6

Dokument
115938
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
RÜSING, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 4
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Zu den in den klinischen Handbüchern beschriebenen Leitsymptomen der Demenz, wie Gedächtnisoder Orientierungsstörungen, zählen viele Praktiker das Gefühl von Angst aus Folge eines permanenten Fremdheitsgefühles. In diesem Zusammenhang spielen Sprache und Verständigung eine herausragende Rolle. Der Altenpfleger und Pflegewissenschaftler DETLEF RÜSING fordert Pflegende dazu auf, sich der Auswirkung ihres Sprachgebrauchs bewusst zu sein.

Schlagworte

SICHERHEIT KOMMUNIKATION ERNÄHRUNG SPRACHE DEMENZ ANGST ARBEIT PATIENTEN UNSICHERHEIT SPRECHEN ZEIT MENSCHEN ALTENPFLEGE PERSONEN GLAS WASSER