CareLit Fachartikel
Verständlich machen und Verstehen
RÜSING, D.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2010 · Heft 3 · S. 4 bis 6
Dokument
115938
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zu den in den klinischen Handbüchern beschriebenen Leitsymptomen der Demenz, wie Gedächtnisoder Orientierungsstörungen, zählen viele Praktiker das Gefühl von Angst aus Folge eines permanenten Fremdheitsgefühles. In diesem Zusammenhang spielen Sprache und Verständigung eine herausragende Rolle. Der Altenpfleger und Pflegewissenschaftler DETLEF RÜSING fordert Pflegende dazu auf, sich der Auswirkung ihres Sprachgebrauchs bewusst zu sein.
Schlagworte
SICHERHEIT
KOMMUNIKATION
ERNÄHRUNG
SPRACHE
DEMENZ
ANGST
ARBEIT
PATIENTEN
UNSICHERHEIT
SPRECHEN
ZEIT
MENSCHEN
ALTENPFLEGE
PERSONEN
GLAS
WASSER