CareLit Fachartikel

Ich schulde niemandem Gesundheit

Golembiewski, R.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 2 · S. 24 bis 25

Dokument
115954
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Golembiewski, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Was für Kunst und Gesundheit gleichermaßen gilt: Es sind beides höchstpersönliche und damit sehr individuelle Angelegenheiten. Ein Versuch, Regelwerke zu errichten, die für alle gelten, ist in Kunst und Gesundheit zum Scheitern verurteilt. Es gibt Menschen, die trinken und rauchen ihr Leben lang und werden 90 Jahre alt; andere werden krank, wenn sie nur ein Glas Wein trinken. Genauso gibt es Künstler, die nur alkoholisiert arbeiten können; andere leben in ihren Arbeitsphasen abstinent wie Mönche. Die wichtige Erkenntnis ist: Man kann das nicht verallgemeinern und deshalb auch nicht zur politischen Doktrin erhebe…

Schlagworte

GESUNDHEIT LEBEN KUNST MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE GERÄT KRANKHEIT SPORT GLAS WEIN MENSCHEN TABAK FREIHEIT ELTERN COMPUTER KIND EINKOMMEN