CareLit Fachartikel

Frühdefibrillation in einem Universitätsklinikum

Wurmb, Th.; Kraus, M.; Sefrin, P.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 2 · S. 113 bis 118

Dokument
116012
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wurmb, Th.; Kraus, M.; Sefrin, P.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
113 bis 118
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Überlebensquoten bei innerklinischen Kreislaufstillständen liegen bei einer Inzidenz von ca. 1:1.000 stationären Patienten regional different unter 10 %. Zu einer Steigerung der Überlebenschancen reicht die Schulung des Klinikpersonals in Basisreanimation und die Einrichtung eines Reanimationsteams nicht aus. In der Präklinik hat sich als Möglichkeit der Steigerung der Überlebensquoten der Einsatz von automatisierten externen Defibrillato-ren (AED) durch medizinische Laien als ein gangbarer Weg erwiesen.

Schlagworte

REANIMATION KRANKENHAUS PERSONAL DEFIBRILLATION ANWENDER AUSBILDUNG INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN ÜBERLEBENSRATE FORTBILDUNG DEFIBRILLATOREN KAMMERFLIMMERN KRANKENHÄUSER NOTFÄLLE ES ZEIT