CareLit Fachartikel
Geschmacksveränderungen nach Chemotherapie
Rehwald, M.; · Pflegezeitschrift · 2010 · Heft 2 · S. 111
Dokument
116056
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Veränderungen des Geschmacksund Geruchssinns können bei Krebserkrankungen durch direkte Tumorinvasion oder durch krankheitsbedingten Zink-, Kupfer-, Nickel-, Vitamin-Aoder Niacinmangel verursacht werden. Weitere Auslöser können Chemotherapie und Bestrahlung sein. Da Geschmacksveränderungen nicht lebensbedrohlich sind, stehen sie jedoch nicht im Mittelpunkt pflegerischer und ärztlicher Aufmerksamkeit. Gleichwohl beeinflussen sie die Lebensqualität und den Appetit der Betroffenen und führen häufig zu verminderter Nahrungsaufnahme.
Schlagworte
CHEMOTHERAPIE
STUDIE
LEBENSQUALITÄT
ESSEN
SELBSTPFLEGE
SPIELEN
APPETIT
PATIENTEN
GESCHMACKSSTÖRUNGEN
BERATUNG
CARBOPLATIN
BROSCHÜREN
NAHRUNGSMITTEL
TRINKEN
WASSER
MAHLZEITEN