CareLit Fachartikel

Geschmacksveränderungen nach Chemotherapie

Rehwald, M.; · Pflegezeitschrift · 2010 · Heft 2 · S. 111

Dokument
116056
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Rehwald, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 63
Seiten
111
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Veränderungen des Geschmacksund Geruchssinns können bei Krebserkrankungen durch direkte Tumorinvasion oder durch krankheitsbedingten Zink-, Kupfer-, Nickel-, Vitamin-Aoder Niacinmangel verursacht werden. Weitere Auslöser können Chemotherapie und Bestrahlung sein. Da Geschmacksveränderungen nicht lebensbedrohlich sind, stehen sie jedoch nicht im Mittelpunkt pflegerischer und ärztlicher Aufmerksamkeit. Gleichwohl beeinflussen sie die Lebensqualität und den Appetit der Betroffenen und führen häufig zu verminderter Nahrungsaufnahme.

Schlagworte

CHEMOTHERAPIE STUDIE LEBENSQUALITÄT ESSEN SELBSTPFLEGE SPIELEN APPETIT PATIENTEN GESCHMACKSSTÖRUNGEN BERATUNG CARBOPLATIN BROSCHÜREN NAHRUNGSMITTEL TRINKEN WASSER MAHLZEITEN