CareLit Fachartikel
Welchen Sinn hat eine rechtliche Verankerung der Patientenverfügung?
SCHNELL, M. W.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2010 · Heft 3 · S. 46 bis 47
Dokument
116091
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus englischer Sicht war die Debatte, die in Deutschland seit über 15 Jahren um die Patientenverfügung (PV) geführt worden ist, abstrakt und wohl auch typisch deutsch. Ein Volk diskutiert über den Status des Willens einer Person in Fragen der Gesundheitsversorgung am Lebensende und zwar in einer Weise, wie es nur das Volk der Dichter und Denker vermag: allgemein, prinzipiell, kompromisslos, isoliert und höchst spekulativ. Heinrich Heine hätte an dieser Debatte seine Deutschen sofort wiedererkannt.
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
PALLIATIVMEDIZIN
PROBLEM
KULTUR
MOBILITAET
BEDARFSPLANUNG
DEUTSCHLAND
GESUNDHEITSVERSORGUNG
PATIENTEN
ÄRZTE
KRANKHEIT
DEMENZ
MENSCHEN
MEDIZINSTUDIUM
BERATUNG
WASSER