CareLit Fachartikel

Der 22-Wochen-Ultraschall

Entezami, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 3 · S. 60 bis 63

Dokument
116113
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Entezami, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die in der Pränataldiagnostik tätigen Ärzte stehen hierzulande unter einem enormen, auch juristischen Druck und einer hohen Erwartungshaltung, mittels der 22-SSW-Sonografie nahezu alle Fehlbildungen des Feten und viele Chromosomen-störungen zu erkennen. Darum ist es dem einzelnen Untersucher nicht zu verdenken, wenn er im Zweifelsfall auf Softmarker - die zumeist unbedeutend sind - hinweist und eine weitergehende invasive Diagnostik empfiehlt.

Schlagworte

RISIKO SPINA BIFIDA HERZFEHLER GEBURT ELTERN PLAZENTA HYDROZEPHALUS NEURALROHRDEFEKTE KIND BERATUNG PRÄVALENZ SCHWANGERSCHAFT ÜBERLEBEN PROGNOSE NIERENBECKEN HARNBLASE