CareLit Fachartikel
Pulmonale Hypertonie - Klinik, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie
Quarcoo, D.; A. Groneberg, D.; Jensen, A.-M.; Uibel, St.; Ph. Addicks, J.; Götting, M.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2010 · Heft 3 · S. 9 bis 15
Dokument
116139
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine Erkrankung, die durch eine Zunahme des pulmonal-arte-riellen Mitteldrucks (mPAP) im Lungenkreislauf um mehr als 25 mmHg in Ruhe und über 30 mmHg unter Belastung gekennzeichnet ist. Das Herz ist durch die chronische Überbelastung des rechten Ventrikels immer von einer PH mit betroffen und entwickelt oft ein sogenanntes Cor pulmonale chronicum, welches im Rechtsherzversagen enden kann.
Schlagworte
HYPERTONIE
THERAPIE
AKTIVITÄT
EKG
STUDIE
LEBENSERWARTUNG
AINS
PROGNOSE
DIAGNOSTIK
HERZ
BODEN
ECHOKARDIOGRAPHIE
ENDOTHELIN-REZEPTOR-ANTAGONISTEN
BERLIN
ADVENTITIA
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