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Pulmonale Hypertonie - Klinik, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Quarcoo, D.; A. Groneberg, D.; Jensen, A.-M.; Uibel, St.; Ph. Addicks, J.; Götting, M.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2010 · Heft 3 · S. 9 bis 15

Dokument
116139
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Quarcoo, D.; A. Groneberg, D.; Jensen, A.-M.; Uibel, St.; Ph. Addicks, J.; Götting, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
9 bis 15
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine Erkrankung, die durch eine Zunahme des pulmonal-arte-riellen Mitteldrucks (mPAP) im Lungenkreislauf um mehr als 25 mmHg in Ruhe und über 30 mmHg unter Belastung gekennzeichnet ist. Das Herz ist durch die chronische Überbelastung des rechten Ventrikels immer von einer PH mit betroffen und entwickelt oft ein sogenanntes Cor pulmonale chronicum, welches im Rechtsherzversagen enden kann.

Schlagworte

HYPERTONIE THERAPIE AKTIVITÄT EKG STUDIE LEBENSERWARTUNG AINS PROGNOSE DIAGNOSTIK HERZ BODEN ECHOKARDIOGRAPHIE ENDOTHELIN-REZEPTOR-ANTAGONISTEN BERLIN ADVENTITIA COMPLIANCE