CareLit Fachartikel
Auswirkungen des Morbi-RSA auf Kassenhandeln
Göpffarth, D.; · Public Health Forum, Berlin · 2010 · Heft 3 · S. 12 bis 13
Dokument
116428
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zeitgleich mit der Einführung des Gesundheitsfonds wurde der Risikostrukturausgleich (RSA) in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zum morbiditätsorientierten RSA weiterentwickelt. Der Gesetzgeber hat damit das Ziel verfolgt, den Solidarausgleich in der GKV zu unterstützen und den Krankenkassen Anreize zur Versorgung chronisch Kranker zu geben. Allerdings wurde der Morbi-RSA auf 80 Krankheiten beschränkt. Es stellt sich die Frage, ob die Ziele erreicht werden und wie die Beschränkung des berücksichtigten Krankheitsspektrums wirkt.
Schlagworte
AUSGABEN
ALTER
KRANKENKASSE
KRANKENVERSICHERUNG
KRANKE
PUBLIC HEALTH
ES
ZIELE
GESCHLECHT
MENSCHEN
PRÄVALENZ
ASTHMA
HÖHE
KRANKHEIT
ORIENTIERUNG
HOFFNUNG