CareLit Fachartikel

Auswirkungen des Morbi-RSA auf Kassenhandeln

Göpffarth, D.; · Public Health Forum, Berlin · 2010 · Heft 3 · S. 12 bis 13

Dokument
116428
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Göpffarth, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Zeitgleich mit der Einführung des Gesundheitsfonds wurde der Risikostrukturausgleich (RSA) in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zum morbiditätsorientierten RSA weiterentwickelt. Der Gesetzgeber hat damit das Ziel verfolgt, den Solidarausgleich in der GKV zu unterstützen und den Krankenkassen Anreize zur Versorgung chronisch Kranker zu geben. Allerdings wurde der Morbi-RSA auf 80 Krankheiten beschränkt. Es stellt sich die Frage, ob die Ziele erreicht werden und wie die Beschränkung des berücksichtigten Krankheitsspektrums wirkt.

Schlagworte

AUSGABEN ALTER KRANKENKASSE KRANKENVERSICHERUNG KRANKE PUBLIC HEALTH ES ZIELE GESCHLECHT MENSCHEN PRÄVALENZ ASTHMA HÖHE KRANKHEIT ORIENTIERUNG HOFFNUNG