CareLit Fachartikel

Obstruktive Schlafapnoe - ein unterschätzter Risikofaktor der perioperativen Phase

Wulf, H.; Koehler, U.; Zoremba, M.; Ploch, T.; Canisius, S.; Dette, F.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 3 · S. 151 bis 158

Dokument
116496
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wulf, H.; Koehler, U.; Zoremba, M.; Ploch, T.; Canisius, S.; Dette, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
151 bis 158
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Schlafapnoe stellt einen besonderen Risikofaktor in der perioperativen Phase dar und kann sowohl direkt postoperativ als auch noch Tage später Patienten vital gefährden. Während Restwirkungen der Narkosemedikation in der postoperativen Frühphase zu Störungen der Atemarbeit führen können, sind während der Spätphase besonders Veränderungen der Schlaf-architektur, insbesondere der REM-Schlafanteile, relevant. Um bei Schlafapnoepatienten perioperativ eine größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können, müssen lückenloses Monitoring und postoperative Beatmungsmöglichkeiten garantiert sein.

Schlagworte

MANAGEMENT PRÄMEDIKATION MONITORING MUSKULATUR PATIENT PFLEGEHILFSMITTEL ANÄSTHESIE MEDIZIN PATIENTEN SICHERHEIT HYPOXIE APNOE PRÄVALENZ ATMUNGSSTÖRUNGEN MÄNNER FRAUEN