CareLit Fachartikel
Von der heilenden Kraft des Erzählens
KLUMPP, M.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 3 · S. 10 bis 12
Dokument
116517
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der gängigen Literatur zum Thema Trauer wird diese in „Phasen oder „Gezeiten eingeteilt und als ein in sich zusammenhängender psychischer Prozess dargestellt. Mit dieser Übersichtlichkeit der Trauer wird Betroffenen suggeriert, man könne den Schmerz der Trauer in überschaubarer Zeit effektiv bewältigen. Der erste Schock, in dem die Betroffenen wie versteinert, aber mechanisch handlungsfähig wirken, wird als ein „Nicht-Wahrhaben-Wollen bezeichnet, womit den Betroffenen eine Art Verweigerungshaltung unterstellt wird, die sie überwinden sollten.
Schlagworte
TRAUER
SCHMERZ
SCHOCK
KIND
STERBEN
KRANKHEIT
LITERATUR
ZEIT
ES
WOHNUNG
TOD
LIEBE
POLIZEI
MOSKAU
FAMILIE
FINGER