CareLit Fachartikel

Von der heilenden Kraft des Erzählens

KLUMPP, M.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 3 · S. 10 bis 12

Dokument
116517
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KLUMPP, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2010-03-15 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

In der gängigen Literatur zum Thema Trauer wird diese in „Phasen oder „Gezeiten eingeteilt und als ein in sich zusammenhängender psychischer Prozess dargestellt. Mit dieser Übersichtlichkeit der Trauer wird Betroffenen suggeriert, man könne den Schmerz der Trauer in überschaubarer Zeit effektiv bewältigen. Der erste Schock, in dem die Betroffenen wie versteinert, aber mechanisch handlungsfähig wirken, wird als ein „Nicht-Wahrhaben-Wollen bezeichnet, womit den Betroffenen eine Art Verweigerungshaltung unterstellt wird, die sie überwinden sollten.

Schlagworte

TRAUER SCHMERZ SCHOCK KIND STERBEN KRANKHEIT LITERATUR ZEIT ES WOHNUNG TOD LIEBE POLIZEI MOSKAU FAMILIE FINGER