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Pechsteins Blut -ein Expertenstreit

Zylka-Menhorn, V.; Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 3 · S. 462 bis 463

Dokument
116639
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Siegmund-Schultze, N.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
462 bis 463
Erschienen: 2010-03-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nachdem führende Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein vom Vorwurf des ^Dopings mit Erythropoetin (EPO) entlastet haben, diskutieren Wissenschaftler die jetzt vorgelegten Befunde. DGHO-Vorsitzender Prof. Dr. med. Gerhard Ehninger (Universitätsklinikum Dresden) hatte bei einer Pressekonferenz in Berlin erklärt, dass die bei Pechstein gefundene Retikulozytose nicht auf die Einnahme von verbotenen Substanzen zurückzufuhren ist, sondern auf eine seltene erbliche Blutanomalie, die hereditäre Sphärozytose.

Schlagworte

BLUT POLIKLINIK KRANKENHAUS METHODIK ONKOLOGIE PRESSEARBEIT VERTEBROPLASTIE PATIENTEN RISIKO HÄMATOLOGIE ERYTHROPOETIN BERLIN RETIKULOZYTOSE ERYTHROZYTEN RETIKULOZYTEN PROTEINE