CareLit Fachartikel

Chemiebedingte Erkrankungen in der Arbeitswelt

Hien, W.; · Impulse, Hannover · 2010 · Heft 3 · S. 11 bis 12

Dokument
116693
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Hien, W.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Noch bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts erlitten Menschen in der Arbeitswelt bis zu 10. 000 Unfälle jährlich, davon viele akute Vergiftungen. Von den chronischen Vergiftungen wurden nur die schwersten, beispielsweise die Bleiund Quecksilbererkrankungen und schließlich zu Krebs führenden Krankheiten bekannt. Bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts gehörte der >Anilinkrebs< - der Harnblasenkrebs der-Farbenarbeiter in der Chemieindustrie - neben dem Lungenkrebs der Chromatarbeiter und dem Arsenkrebs der Winzer zu den am meisten gefürchteten Erkrankungen.

Schlagworte

PROBLEM KREBS PRÄVENTION ANERKENNUNG ASBEST KRANKHEIT MENSCHEN UNFÄLLE GESETZGEBUNG INHALATION ZEIT ARBEIT DRUCK FORSCHUNG DEUTSCHLAND ROLLE