CareLit Fachartikel

Intensive Überwachung gibt Handlungssicherheit

Bräuer, A.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2010 · Heft 1 · S. 6 bis 10

Dokument
116724
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Bräuer, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Katecholamine sind hoch potente Substanzen. Deshalb stellt sich bei Kreislaufinstabilität die Frage: Wann gibt man Volumen, wann Katecholamine? Und welche Unterschiede gibt es bei einzelnen Krankheitsbildern? Wir sprachen mit PD Dr. Anselm Bräuer, Oberarzt an der Uniklinik in Göttingen.

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN SCHOCK SEPSIS THERAPIE BLUT BLUTDRUCK HERZFREQUENZ MIKROZIRKULATION KAPILLAREN GEWEBE PRAXIS PATIENTEN DOPAMIN KOHLENDIOXID WASSER ZELLEN