CareLit Fachartikel
Wer hustet kann auch atmen?
Ley, B.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2010 · Heft 1 · S. 20 bis 24
Dokument
116727
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten zeigen große Unterschiede in der Empfindlichkeit gegenüber Muskelrelaxantien. Folglich variieren Anschlagzeit und Wirkdauer nach Gabe eines Muskelrelaxans ebenfalls stark. Ein quantitatives neuromuskuläres Monitoring ist daher unerlässlich, um den Relaxierungsgrad des Patienten während und nach der OP sicher zu ermitteln.
Schlagworte
MONITORING
WIRKUNG
PATIENT
MUSKULATUR
INJEKTION
ANÄSTHESIE
PATIENTEN
LAPAROTOMIE
ANALGETIKA
EXTREMITÄTEN
VITALKAPAZITÄT
INTUBATION
MUSKELSCHWÄCHE
ZEIT
ERHOLUNG
ELEKTRODEN