CareLit Fachartikel

Medizinische Betreuung von Kindern mit Down-Syndrom

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 4 · S. 16 bis 19

Dokument
116742
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Letztlich zeigen ein bis zwei Prozent in der Karyotypisierung ein Mosaik mit einem Nebeneinander von trisomen und normalen Zellen. Das Erscheinungsbild und die Ausprägung des Down-Syndroms sind abhängig vom Verhältnis der normalen zu den trisomen Zellen, das heißt, vom Zeitpunkt der mitotischen Zellteilungsstörung (non-disjunction). Wird ein Kind mit Down-Syndrom und einer freien Trisomie 21 oder Translokation meist schon als Neugeborenes diagnostiziert, so kann bei einem Mosaik das klinische Bild oft über Monate bis Jahre verwischen, je weniger Zellen mit einer Trisomie 21 vorhanden sind.

Schlagworte

ELTERN BETREUUNG ALTER ENTWICKLUNG GEBURT HYPOTHYREOSE DOWN-SYNDROM KIND WERTSCHÄTZUNG ES TRISOMIE ZUNGE FINGER DIAGNOSTIK AMNIOZENTESE SCHWANGERSCHAFT